RSS Feed Bärenstein https://baerenstein-erzgebirge.de Neuigkeiten aus Bärenstein de_DE Gemeinde Bärenstein Fri, 02 Dec 2022 08:26:58 +0100 Fri, 02 Dec 2022 08:26:58 +0100 TYPO3 EXT:news news-80 Fri, 02 Dec 2022 07:47:20 +0100 Bundesweiter Warntag am 8.Dezember 2022 https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/bundesweiter-warntag-am-8dezember-2022/ Am 8. Dezember 2022 erproben Bund, Länder und Kommunen ihre Warnsysteme in einer gemeinsamen Übung. Dazu wird um 11 Uhr eine Warnung ausgelöst; um 11:45 Uhr gibt es eine Entwarnung.

Cell Broadcast – Warnung direkt aufs Handy
Beim Warntag wird Cell Broadcast zum ersten Mal getestet. Cell Broadcast ist eine Warnnachricht, die direkt aufs Handy geschickt wird. Mit keinem anderen Warnmittel können wir mehr Menschen erreichen. Damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger die Nachricht erhalten, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen:

  • Nicht alle Handys können Cell Broadcast-Nachrichten empfangen. Ältere Geräte können dies oft nicht. Sie finden beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (www.bbk.bund.de) eine Liste mit den empfangsfähigen Geräten.
  • Damit Ihr Handy Cell Broadcast-Nachrichten empfangen kann, benötigt es zudem aktuelle Updates. Sonst funktioniert es nicht. Prüfen Sie, ob Sie die aktuellen Updates installiert haben!
  • Damit Sie die Nachricht empfangen, muss Ihr Handy am 8. Dezember 2022 eingeschaltet und darf nicht im Flugmodus sein.

Warn-App NINA
Mit der Warn-App NINA, die Sie einfach herunterladen können, erhalten Sie ebenfalls die Warnung und werden auch sonst über Gefahrenlagen informiert.
Am 8. Dezember 2022 wird über viele weitere Wege die Bevölkerung gewarnt, beispielsweise mit Sirenen, im Radio und Fernsehen, in den Zügen der Deutschen Bahn und auf Bahnsteigen.

Weitere Informationen: www.warnung-der-bevoelkerung.de

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news-79 Wed, 30 Nov 2022 12:34:00 +0100 Auffahrrampen im Gemeindegebiet https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/auffahrrampen-im-gemeindegebiet/ Auffahrrampen im öffentlichen Straßenverkehr

In den vergangenen Monaten wurden in der Gemeinde Bärenstein vermehrt Auffahrrampen an den Bürgersteigen im Zufahrtsbereich der Grundstücksein- und Ausfahrten vorgefunden. Diese, meist aus Gummigranulat bestehend, stellen jedoch eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit im öffentlichen Raum dar. So kann es beispielweise zu Stürzen von Radfahrern, Sachschäden an anderen Fahrzeugen oder zu Verletzungen von Fußgängern kommen. Eine weitere erhebliche Gefahr stellen diese Auffahrrampen im Winter dar, wenn der Schneepflug damit kollidiert und die Rampe nach vorne katapultiert. Auch der Regenabfluss im Schnittgerinne wird behindert. Die ausgelegten Rampen besitzen zudem keine Zulassung und Prüfnummer der BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur).

Deshalb ist die Auslegung dieser sogenannten Auffahrrampen oder Überfahrhilfen im öffentlichen Straßenraum vor den jeweiligen Grundstücksein- und Ausfahrten nicht zulässig. Diese dürfen ausschließlich auf privaten Grund ausgelegt und genutzt werden.

Es gelten folgende Gesetzesgrundlagen:

Die Auffahrhilfe stellt ein Hindernis nach § 32 Straßenverkehrsordnung (StVO) dar. Sollte jemand gefährdet oder verletzt werden, dann tritt § 315 b Strafgesetzbuch (StGB) in Kraft.

§ 32 StVO Verkehrshindernisse:

(1) Es ist verboten, die Straße zu beschmutzen oder zu benetzen oder Gegenstände auf Straßen zu bringen oder dort liegen zu lassen, wenn dadurch der Verkehr gefährdet oder erschwert werden kann. Wer für solche verkehrswidrigen Zustände verantwortlich ist, hat diese unverzüglich zu beseitigen und diese bis dahin ausreichend kenntlich zu machen.

§ 315b StGB gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr

Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, dass er

1. Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,

2. Hindernisse bereitet oder

3. einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt, und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Die Gemeinde Bärenstein weist darauf hin, dass die Auffahrhilfen deshalb unverzüglich, spätestens bis 02. Dezember 2022 zu entfernen sind. Andernfalls behält sich die Gemeinde weitere Möglichkeiten und Maßnahmen vor, die Auffahrhilfen beseitigen zu lassen.

Besteht Abstimmungsbedarf bezüglich baulicher Änderungen können sich Bürger an die zuständige Sachbearbeiterin des Bauamtes wenden. (Tel.: 037347-18416 Frau Hess)

VielenDank für Ihr Verständnis.

Ihre Gemeinde Bärenstein

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news-78 Tue, 29 Nov 2022 13:13:26 +0100 Wunschzettel https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/wunschzettel/ news-77 Tue, 29 Nov 2022 12:45:00 +0100 Bärenstein & Weipert "Unser gemeinsames Erbe" https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/baerenstein-weipert-unser-gemeinsames-erbe/ news-76 Mon, 28 Nov 2022 14:07:52 +0100 Weihnachtsmanntour der Feuerwehr https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/weihnachtsmanntour-der-feuerwehr/ news-75 Mon, 28 Nov 2022 14:06:55 +0100 Thomasmarkt https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/thomasmarkt/ news-74 Tue, 08 Nov 2022 16:24:14 +0100 Beendigung Grundsanierung Wiesensteig - 1. Bauabschnitt https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/beendigung-grundsanierung-wiesensteig-1-bauabschnitt/ Die Arbeiten im 1. Bauabschnitt zur Grundsanierung am Wiesensteig konnten vor dem geplanten Ende am 30.11.2022 bereits am 07.11.2022 abgeschlossen werden. Der Beginn des 2. Bauabschnittes ist auf März 2023 avisiert. 

08.11.2022 - T. Börner

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news-73 Tue, 08 Nov 2022 11:26:00 +0100 Eingeschränkte Öffnungszeiten von Meldebehörde und Standesamt https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/meldebehoerde-und-standesamt-geschlossen-1/ Am Donnerstag, 10. November 2022, sind Meldebehörde und Standesamt im Rathaus Bärenstein nur von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet. Wir bitten um Verständnis und Beachtung.

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news-72 Sun, 16 Oct 2022 09:49:51 +0200 Vandalismus in Bärenstein - Zerstörung Bushäuschen https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/vandalismus-in-baerenstein-zerstoerung-bushaeuschen/ Am 15.10.2022 gegen 23:20 Uhr wurde vermutlich mit Pyrotechnik das Wartehäuschen an der Bushaltestelle Oberwiesenthaler Straße 14 komplett zerstört.

Der Vorfall wurde polizeilich aufgenommen. 

Sollten Sie Hinweise zur Tat oder den Tätern haben, melden Sie sich bitte bei der Gemeindeverwaltung Bärenstein unter 037347 - 1840 oder beim Polizeirevier Annaberg unter: 03733 88-0

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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news-16 Wed, 28 Sep 2022 08:31:00 +0200 Aktuelle Verkehrsbehinderungen, Straßensperrungen, Baumaßnahmen https://www.baerenstein-erzgebirge.de/gemeinde-rathaus/buergerservice/baustelleninformation/#c652 Zu den Informationen

 

 

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news-71 Wed, 14 Sep 2022 14:31:52 +0200 Appell der Sächsischen Städte, Gemeinden und Landkreise zur Energiekrise https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/appell-der-saechsischen-staedte-gemeinden-und-landkreise-zur-energiekrise/ Wir sächsischen Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte stehen in der Verantwortung für unsere Kommunen, unsere Einwohner und unsere ansässigen Unternehmen. Mit größter Sorge blicken wir auf die unsichere Versorgungslage und die enormen Preissteigerungen im Energiebereich sowie die allgemeine Inflation. Viele Privathaushalte mit kleinen und mittleren Einkommen sowie viele Unternehmen aller Branchen und Größen nähern sich einer existenzbedrohenden Situation. Weiter Teile der Gesellschaft blicken in eine unsichere Zukunft. Angesichts der dramatischen Entwicklungen und in Sorge um den sozialen Frieden in unserem Land wenden wir uns mit dem folgenden Appell an die Bundespolitik und an die Landespolitik:

  1. Der verbrecherische Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine ist Ursache millionenfachen Leids in der Ukraine, Ausgangspunkt einer bisher ungeahnten Energiekrise in Europa und einer Nahrungsmittelverknappung in Afrika und Asien. Vom ersten Tag des Überfalls standen die sächsischen Kommunen in beispielhafter Weise an der Seite der Ukraine und leisteten Hilfe und Unterstützung. Auch in schier aussichtslos erscheinenden Situationen sollte jedoch der Weg der Diplomatie nicht verlassen werden. Die Bundesrepublik muss sich für Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland einsetzen. Frieden in Europa muss stetiges Ziel deutscher Außenpolitik sein. Durch den Krieg ist mit langfristigen wirtschaftlichen und sozialen Schäden in ganz Europa zu rechnen, deren Ausmaße mit der Kriegsdauer zunehmen. Die Sanktionen müssen von dem Grundsatz getragen sein, dass deren negative Wirkung auf die Länder der westlichen Gemeinschaft geringer sein muss als die Wirkungen gegen Russland.
     
  2. Es muss ein umfassendes Konzept auf Bundesebene zur Bewältigung der Krisensituation geschaffen werden, welches die Wirtschaft und Bevölkerung insgesamt im Blick hat. Die derzeit stattfindenden erratischen Aktionen zur Abfederung einzelner Gruppen von Betroffenen können das eigentliche Problem nicht lösen, denn dies ist ein Gesamtgesellschaftliches. Ein Herausgreifen einzelner Gruppen von Betroffenen zieht unweigerlich weitere Ungerechtigkeiten nach sich. Stattdessen sollten staatliche Maßnahmen dort ansetzen, wo das Problem entsteht und effektiv beseitigt werden kann (z. B. bei Marktmechanismen oder bei den Gasimporteuren).
     
  3. Wir teilen das Unverständnis der Bevölkerung darüber, dass einerseits von Bürgern und Wirtschaft ein hoher, teilweise existenzgefährdender Preis abverlangt wird und gleichzeitig von der Politik nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, das Angebot an Energie zu erhöhen. Alle Energieträger müssen herangezogen werden, um diese tiefe Krise zu bewältigen. Dazu zählt, so lange es technisch möglich ist, bestehende Kraftwerkskapazitäten in den Bereichen Kernkraft und Kohle beizubehalten. Wir fordern eine verbindliche Aussage zur Laufzeit der Kohlekraftwerke im Freistaat Sachsen, um der durch den Koalitionsvertrag auf Bundesebene entstandenen Verunsicherung entgegenzuwirken. Es muss an den Vereinbarungen des Kohlekompromisses festgehalten werden. Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Bereich der Strom‐ und Wärmeerzeugung ist zu beschleunigen. Insbesondere sind die Möglichkeiten für die Bereitstellung von Wärme aus den Sektoren der Solarthermie, der Biogasverwertung, der Geothermie und der industriellen Abwärme verstärkt zu nutzen.
     
  4. Energie muss bezahlbar bleiben. Deshalb fordern wir für einen absehbaren Zeitraum eine Gas und Strompreispreisobergrenze für alle Verbrauchergruppen. Diese würde für eine Beruhigung des Marktes sorgen, die Kostensteigerungen für Bürger und Wirtschaft auf ein erträgliches Maß dämpfen und gleichzeitig ungerechtfertigte Gewinnsprünge u. a. durch die Entkoppelung von Gas und Strompreisen (Effekt der Merit‐Order) begrenzen. Staatliche Abgaben auf Strom sowie Benzin und Diesel sind auf das europäische Minimum abzusenken.
     
  5. Notwendig ist ein Konzept zur Unterstützung und Entlastung der Wirtschaft, einschließlich der kommunalen Unternehmen und Stadtwerke. Es müssen die notwendigen Instrumente vorgehalten werden, um kurzzeitige wirtschaftliche Verwerfungen überbrücken zu können. Änderungen am Insolvenzrecht wie z. B. ein Insolvenzmoratorium und staatliche Bürgschaften auch für kommunale Unternehmen sind hier geeignete Mittel.
     
  6. Wir verstehen all diejenigen, die um die Zukunft ihrer Familien, ihrer Unternehmen und unserer Gesellschaft sorgen. Von Bund und Land erwarten wir eine transparente Kommunikation zur aktuellen Lage und den kurz‐ und mittelfristigen Entwicklungen. Die Menschen müssen offen darauf eingestellt werden, was sie erwartet und mit welcher Hilfe sie vom Staat rechnen können.
     
  7. Wir Kommunen sind uns unserer Verantwortung bewusst, auch in dieser schwierigen und allseits belastenden Situation den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Funktionieren des Gemeinwesens vor Ort zu organisieren. Dieser Verantwortung wollen und werden wir uns stellen. Um dies jedoch kraftvoll leisten zu können bedarf es einer flankierenden Anpassung des landesrechtlichen Handlungsrahmens sowie angesichts der drohenden massiven kommunalen Zusatzbelastungen (Energie‐ und Sozialkosten sowie massive Steuerausfälle) einer finanziellen Unterstützung.
     
  8. Auf Landesebene ist ebenfalls ein Krisenbewältigungskonzept erforderlich, das mit den beiden kommunalen Landesverbänden abzustimmen ist. Dieses Konzept muss sich u. a. mit möglichen Versorgungsausfällen bei Gas und Strom, mit der Erhaltung kritischer Infrastruktur und mit dem Schutz vulnerabler Gruppen beschäftigen. Erforderlich ist ferner die Koordination durch die oberste Katastrophenschutzbehörde.

    Download des Appells​​​​​​​
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news-70 Tue, 06 Sep 2022 16:04:18 +0200 30 Jahre Partnerschaft Bärenstein-Planegg https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/30-jahre-partnerschaft-baerenstein-planegg/ Am 23. Mai 1992 wurde der Partnerschaftsvertrag zwischen den Gemeinden Planegg und Bärenstein durch die damaligen Bürgermeister Alfred Pfeiffer und Rolf Franke im Gasthof Waldesruh unterzeichnet. Die Ortschronisten haben bereits in der Ausgabe 06/2022 darüber berichtet.  Die Gemeindepartnerschaft zwischen Planegg und Bärenstein ist damit eine der wenigen innerdeutschen Partnerschaften, die seit mehr als 30 Jahren besteht und seither auch mit Leben erfüllt wird. Zu verdanken haben wir dies vielen engagierten Bürgerinnern und Bürgern in Bärenstein und Planegg, die sich in den 30 Jahren in verschiedenster Art und Weise eingebracht haben und die die Kontakte auch über die offiziellen Kanäle hinaus gepflegt haben. Es war mir eine besondere Ehre, das Jubiläum mit einer Abordnung Bärensteiner Bürgerinnen und Bürger am ersten Septemberwochenende in Planegg zu feiern. Nach einem Willkommensabend im Feuerwehrgerätehaus wurde am Samstagabend zum Festakt auf die „MS Seeshaupt“ auf den Starnberger See geladen. Dort begrüßten uns 7 Alphornbläser der „Horngesellschaft Bayern“.  In den Festreden der Bürgermeister Hermann Nafziger (Planegg), Silvio Wagner (Bärenstein) und Jitka Gavdunová (Vejprty) kam zum Ausdruck, welch große Bedeutung diese Partnerschaft hat für alle hat. Viele Ereignisse aus den zurückliegenden 30 Jahren wurden beleuchtet und es kam einhellig der Wille zum Ausdruck auch zukünftig eng zusammenzuarbeiten. Dabei sollen auch neue Formate gefunden werden um jüngere Leute anzusprechen. Zum Abschluss des geselligen Abends spielten die Alphornbläser das „Feierobnd-Lied“ und rundeten diesen damit ab. Nach einem zünftigen Frühschoppen bei den Naturfreunden Würmtal e.V.  ging es am Sonntagnachmittag wieder zurück nach Bärenstein. Im Namen der gesamten Reisegruppe bedanke ich mich herzlich bei allen Organisatoren und Mitwirkenden für das erlebnisreiche Wochenende.

Hier geht es zur Fotostrecke

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news-40 Wed, 23 Mar 2022 14:10:00 +0100 Die Erzgebirge Miners suchen Dich! https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/die-erzgebirge-miners-suchen-dich/ news-33 Fri, 12 Nov 2021 10:59:59 +0100 BürgerApp - Munipolis https://www.baerenstein-erzgebirge.de/aktuelles/v/buergerapp-munipolis/ Um die Kommunikation zwischen Verwaltung und Bürgern weiter zu verbessern und Informationen / Nachrichten direkt und schnell an unsere Bürger zu senden haben wir die "MUNIPOLIS" BürgerApp eingeführt. Die App lässt sich über Playstore (Android) bzw. Appstore (iOS) kostenlos downloaden.

Nähere Informationen finden sie hier.

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