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Sachsen krämpelt die #Ärmelhoch

Sachsen krempelt die #Ärmelhoch © Bundesgesundheitsministerium

Das medizinische Personal krempelt die #ÄrmelHoch © Bundesgesundheitsministerium

Das medizinische Personal krempelt die #ÄrmelHoch © Bundesgesundheitsministerium

Sachsen krempelt die #Ärmelhoch

Sachsen krempelt die #Ärmelhoch © Bundesgesundheitsministerium

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich möchte Sie zur Coronavirus-Lage in Bärenstein informieren.

Aktueller Stand im Erzgebirgskreis:

(Angaben des RKI Stand 18.04.2021, 00:00 Uhr)

Fälle gesamt: 26.305

Fälle letzte 7 Tage/100.000 Einwohner: 333, 8

Todesfälle: 683

Aktueller Stand in der Gemeinde Bärenstein

(Angaben LUA Sachsen Stand 18.04.2021)

Neuinfektionen letzte 7 Tage: 9
Fälle letzte 7 Tage/100.000 Einwohner: 394,4

Dashboard Fallzahlen je Bundesland / Landkreis (Angaben des RKI)
 

Neu ab 1. April 2021: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung

Nach den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 22. März hat das Kabinett die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung angepasst. Die neue Verordnung gilt vom 1. April bis Ablauf des 18. April 2021.

Die bisherigen Corona-Maßnahmen werden damit größtenteils fortgeführt oder ausgeweitet. Grundsätze wie die Kontaktreduzierung oder die Empfehlung zum Verzicht auf unnötige Reisen, Einkäufe oder Besuche haben weiterhin Bestand. Private Zusammenkünfte bleiben auf zwei Hausstände beschränkt, wobei insgesamt nicht mehr als fünf Personen zulässig sind. Kinder unter 15 Jahren werden dabei nicht mitgezählt.

Im öffentlichen Raum unter freiem Himmel ist überall dort eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen, wo sich Menschen begegnen, insbesondere aber von 6 bis 24 Uhr in Fußgängerzonen, auf Flächen für Sport und Spiel, Wochenmärkten und Außenverkaufsstände. Unter anderem für Banken, Aus- und Fortbildungseinrichtungen, Beherbergungsbetrieben sowie vor und in gastronomischen Einrichtungen bei Lieferung und Abholung gilt nun die erweiterte Pflicht mindestens einen medizinischen Mund-Nasenschutz oder eine FFP-2-Maske oder vergleichbarer Standard zu nutzen.

Ausweitung von Schnell- und Selbsttests

Die Bedeutung von Schnell- und Selbsttests erfährt eine deutliche Stärkung in verschiedenen Bereichen. Beschäftigte und Selbstständige mit direktem Kundenkontakt müssen sich statt bisher einmal wöchentlich zweimal in der Woche testen oder testen lassen. Die Tests sind vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen. Ansonsten bleiben die Arbeitgeber weiterhin verpflichtend, allen Beschäftigten, die am Arbeitsplatz präsent sind, ein Angebot für einen kostenlosen Selbsttest einmal in der Woche zu unterbreiten.

Betriebsinhaber und Beschäftigte u.a. in Betrieben für körpernahe Dienstleistungen, Fahrschulen und Musikschulen müssen sich künftig zweimal wöchentlich testen oder testen lassen. Kunden und Besucher benötigen einen tagesaktuellen Test. Dies gilt ebenfalls für Kunden von Friseuren und medizinisch notwendigen körpernahen Dienstleistungen.

Soweit der Selbsttest zur Erfüllung der Testpflicht genügt, ist dies durch eine dokumentierte Selbstauskunft nachzuweisen.

Erweitert wurde die Anzahl der Teilnehmer bei Eheschließungen und Beerdigungen in enger Abhängigkeit von Testungen. Es können jetzt bis zu 20 Personen mit Test teilnehmen.

Möglichkeit zur inzidenzunaghängigen Öffnungen für Landkreise und Kreisfreie Städte

Grundsätzlich wird an dem stufenbasierten System der Öffnungsschritte und der Rückfallregelung festgehalten.

Landkreise und Kreisfreie Städte erhalten jedoch ab dem 6. April 2021 die Möglichkeit zur inzidenzunabhängigen Öffnung von click-and-meet-Angeboten, Zoos, Tier- und botanischen Gärten sowie Museen, Galerien oder Gedenkstätten, wenn die maximale Bettenkapazität von 1300 Krankenhausbetten mit Covid-19-Patienten auf Normalstation nicht erreicht ist. Damit verbindet sich zusätzlich zu den bisherigen Bestimmungen die Auflage, dass Kunden und Besucher zur Nutzung ein tagesaktuelles negatives Testergebnis vorlegen müssen. Die entsprechenden Angebote sind zugleich nicht mehr Bestandteil der Rückfallregelung. Im Rückfallmechanismus entfällt die verschärfte Kontaktbeschränkung: es gilt auch bei entsprechender mehrtägiger Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 100 weiterhin, dass max. zwei Hausstände und höchstens fünf Personen zusammenkommen dürfen, wobei Kinder unter 15 nicht gezählt werden.

Die Liste der Geschäfte des täglichen Bedarfs und der Grundversorgung wird um Babyfachmärkte ergänzt: diese können inzidenzunabhängig öffnen. Fitnessstudios werden mit Innensportanlagen gleichgesetzt und sind damit Bestandteil der Öffnungsstrategie, können bei einer länger konstanten 7-Tage-Inzidenz unter 100 wieder den Betrieb aufnehmen.

Voraussetzungen für Modellprojekte

Modellprojekte bedürfen zwingend einer wissenschaftlichen Begleitung. Die Genehmigung eines solchen landesbedeutsamen Vorhabens obliegt dem jeweiligen Landkreis bzw. der Kreisfreien Stadt, welche jedoch zuvor das Einvernehmen mit dem Sächsischen Datenschutzbeauftragten, dem Staatsministerium für Kultur und Tourismus und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt herzustellen hat. Modellprojekte sind nicht zulässig, wenn die maximale Bettenkapazität überschritten ist.

(Quelle: www.coronavirus.sachsen.de)

Sächsische Corona-Schutz-Verordnung – SächsCoronaSchVO

vom 29.03.2021, gültig ab 01.04.2021 bis 09.05.2021

Serviceportal zu Impfung gegen das Corona-Virus in Sachsen
 

Sportanlagen:

Die Turnhallen und Außensportanlagen in Bärenstein und Königswaldes sind geschlossen. Das Schwimmbad in Königswalde bleibt ebenfalls geschlossen. 
 

Rathäuser und gemeindliche Einrichtungen:

Die Rathäuser in Bärenstein und Königswalde sind zu den Öffnungszeiten geöffnet. Um die Kontakte so gering wie möglich zu halten, wird um Terminabsprache gebeten. Die Gemeindebüchereien sind zur zur Abholung von Medien geöffnet. Beim Betreten der Einrichtungen ist eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung bzw. FFP2-Maske zu tragen. Weiterhin gelten natürlich die gültigen Abstands- und Hygieneregeln.

Hygienekonzept Rathaus
 

Sachsen verlängert Quarantäne-Verordnung 

Der Freistaat Sachsen hat am 5. März 2021 den Geltungszeitraums der jetzigen Quarantäne-Verordnung bis 28. März 2021 verlängert. Außerdem wurde eine Ausnahme von der Quarantänepflicht für Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der journalistischen Berichterstattung unabdingbar ist, eingeführt. Die Änderung der Corona-Quarantäne-Verordnung tritt am 7. März 2021 in Kraft. 

(Quelle: www.coronavirus.sachsen.de)

Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung - SächsCoronaQuarVO

vom 04.02.2021, gültig ab 06.02.2021

Weitere Informationen erhalten sie auf der Websiten des Auswärtigen Amtes bzw. der Deutschen Botschaft in Prag

Informationen zum Infektionsgeschehen in der Tschechischen Republik finden Sie hier.

Ich werde Sie weiterhin bestmöglich auf dem Laufenden halten. Bleiben Sie gesund!

Ihr/Euer

Bürgermeister

Silvio Wagner

#WirFürBärenstein,
#esgehtnurgemeinsam

Zentrale Corona-Informationsseite Freistaat Sachsen

Corona-Informationen der Sächsischen Staatsregierung und der Ministerien

Wichtige Telefonnummern:
Zentrale Corona-Hotline Freistaat Sachsen: 0800 – 1000 214
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
Hotline Gesundheitsamt Erzgebirgskreis: 03733 / 831 4444 & 03771 / 277 4444