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23.02.2018 14:00 (Sonstiges)
Nussknacker will nach Hause 
(MT) EHRENFRIEDERSDORF: Ein Nussknacker (Bild) sucht mit Hilfe der Annaberger Polizei sein Zuhause. Die ca. 70 cm große Holzfigur wurde in einem Mieterkeller in Ehrenfriedersdorf gefunden und sichergestellt. Aufgrund der Beschaffenheit der Figur besteht der Verdacht, dass diese ursprünglich auf einer größeren Pyramide im Freien platziert war und dort gestohlen wurde.
Bisher konnte der rechtmäßige Eigentümer des Nussknackers nicht gefunden werden. Wer kann Hinweise zu dieser Holzfigur geben? Woher stammt sie? Wer kennt den Eigentümer? Das Polizeirevier Annaberg erbittet Hinweise unter Telefon 03733 88-0. (Bildquelle: Polizei)
23.02.2018 11:00 (Sonstiges / Kultur)
Poldi und Poldiline sorgen für Furore 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Ein neues Kinderbuch sorgt in Annaberg-Buchholz für Furore! Als am 17. Februar im Atelier von Glenn West "Poldi und Poldiline bauen eine Kindervilla" von Susann Krentz vorgestellt wurde, war die Resonanz enorm. Alle die, die zum Gelingen des Projektes, zu dem auch ein Hörbuch gehört, beteiligt waren, schrieben fleißig Autogramme. Neben der aus Chemnitz stammenden Autorin, die in Annaberg-Buchholz als Dozentin für Sozialwissenschaften tätig ist, haben Liisa Wohlgemuth, Burkhard Müller, Christian Bös, Kevin Scholz, Hanna Siebenborn und Stephan Haack mitgewirkt.
Aufgrund des großen Zuspruchs am Veröffentlichungstag und den vielen Anfragen, wo man das Buch erwerben kann, haben die Autorin Susann Krentz und Sven Müller vom Atelier West sich entschieden, die Präsentation der Illustrationen und alle weiteren pädagogisch "verwertbaren" Zusatzartikel nicht wie usprünglich geplant bis Ende Februar, sondern bis Ende März im Atelier West zum Betrachten und/oder Verkauf anzubieten. Gern kann zum Kinderlied getanzt oder dem Hörspiel auf dem Sofa gelauscht werden. Auch die toll angenommene Malecke ist noch da. Dort können auf den vorgedruckten Mal-Seiten kleine Kunstwerke entworfen werden.
Geöffnet ist das Atelier von Glenn West dienstags und donnerstags von 16 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 20 Uhr. Zu finden sind die Ausstellungsräume in der Kupferstraße 2 in Annaberg-Buchholz.
Mehr über das Buch können Sie auch im Internet in Erfahrung bringen, unter: www.poldi-poldiline.de (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
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23.02.2018 10:00 (Sonstiges)
Anmeldung für "Tag der Sachsen" 
(MT) TORGAU/DRESDEN: Nur noch bis zum 1. März 2018 müssen die sächsischen Vereine, Verbände, Institutionen und Interessengemeinschaften, die beim 27. "Tag der Sachsen" vom 7. bis 9. September 2018 in Torgau dabei sein und eine Förderung beantragen möchten, sich beim Projektbüro "Tag der Sachsen" in Torgau angemeldet haben.
Die entsprechenden Anmeldeformulare sind im Internet unter www.tagdersachsen2018.de verlinkt. Nach Ablauf dieser Anmeldefrist können Anträge auf eine Förderung nicht mehr berücksichtigt werden. Für die Teilnahme am "Tag der Sachsen" wird von der Sächsischen Staatskanzlei ein Zuschuss unter anderem für Fahrtkosten, Verpflegung und Übernachtung gewährt. Für die Vereinsförderung stehen in diesem Jahr 120.000 Euro zur Verfügung.
Für Händler, Firmen und Gastronomen endet die Anmeldefrist am 31. März 2018.
23.02.2018 09:00 (Sonstiges)
Bürgerinitiative hat amerikanischen Mitstreiter 
(MT) BOCKAU: Als sich die Bürgerinitiative für den Erhalt der Rechenhausbrücke bei Bockau in dieser Woche zu ihrem Stammtischtreffen (Bild) zusammenfand, konnten sie einen neuen Mitstreiter begrüßen.
Jason Smith, gebürtiger US-Amerikaner aus Minnesota und als "Brückenfotograf" oder "Bridge-Hunter" bekannt, kann nicht nachvollziehen, dass das altehrwürdige Denkmal abgerissen werden soll. Das ist der Grund für ihn, sich den Mitstreitern der Bürgerinitiative anzuschließen. Brückenabrisse in seinem Herkunftsland waren der Anlass dafür, sich fortan mit diesem Thema zu befassen. Nun lebt er in Deutschland und möchte in seiner neuen Heimat dazu beitragen, dass solch alte, geschichtsträchtige Bauwerke mehr Achtung erfahren und nicht unwiederbringlich verloren gehen. (Bildquelle: GRÜNE)
23.02.2018 08:00 (Sonstiges)
Penis im Schnee 
(MT) LÖSSNITZ: Wer hat den Riesen-Penis in den Schnee gemalt? Das fragen sich seit Donnerstag nicht nur die Lößnitzer, sondern auch einige Medien.
Der Phallus wurde wohl Anfang der Woche auf einer Wiese in der Waldsiedlung in den Schnee getrampelt und ist aus den Fenstern der angrenzenden Wohnhäuser gut als solcher erkennbar. Er hat die Größe eines halben Fußballfeldes.
Tag24.de zitiert den CDU-Stadtrat Lutz Hahn mit den Worten: "So groß kann eben nur Lößnitz - bestimmt hat dafür ein Lößnitzer Modell gestanden. Wir sind schon eine geile Stadt."
Anwohnerin Annett Bräunig sagte der Freien Presse: "Ich wohne im Neubaugebiet, sehe das Kunstwerk vom Ess- und Wohnzimmer aus. Dabei muss ich jedes mal lachen." (Bildquelle: Bernd Pudwil)
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