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21.01.2018 08:00 (Politik)
GRÜNE: Neuer Landesgeschäftsführer 
(MT) DRESDEN: Die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen bekommt einen neuen Landesgeschäftsführer. Zum 3. Februar beginnt Mathias Weilandt seine Arbeit in dieser Funktion. Der 35-jährige Volljurist, Vater von zwei Kindern, kommt aus der Verwaltung des Freistaates Sachsen und war dort zuletzt als Leiter der Justizvollzugsanstalt Zeithain mit circa 160 Bediensteten tätig.
18.01.2018 07:00 (Politik)
Organspende gehört in Öffentlichkeit 
(MT) DRESDEN: Die Erzgebirgerin Simone Lang (Bild), gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, hat sich zum Thema Organspende geäußert und plädiert für mehr Anstrengungen: "Denn viele Menschen sterben, die auf der Warteliste für ein Organ stehen. Das Thema gehört in die Öffentlichkeit, aber auch in das private Umfeld. Niemand redet gerne über das Lebensende und mögliche Folgen. Wichtig ist am Ende eine persönliche Entscheidung, wie auch immer sie ausfällt." (Bildquelle: KJ-Archiv)
18.01.2018 06:00 (Politik)
Letzter bemannter Winter für Wetterwarte 
(MT) OBERWIESENTHAL/DRESDEN: Geht es nach den ursprünglichen Planungen des Deutschen Wetterdienstes, dann ist für die Fichtelberg-Wetterwarte das letzte "bemannte" Jahr angebrochen. Ab Januar 2019 gäbe es auf Sachsens höchstem Gipfel dann kein Personal mehr für die Wetterdatenerfassung, statt dessen müssten automatisierte Geräte voll diesen Dienst übernehmen.
Die GRÜNEN hatten sich nach Bekanntwerden der Schließungspläne vehement für einen Fortbestand der Wetterwarte mit Personal eingesetzt und dazu im Juni des vergangenen Jahres auch eine Petition beim Deutschen Bundestag eingereicht, die noch bearbeitet wird.
Mit einer Kleinen Anfrage will der GRÜNE Landtagspolitiker Volkmar Zschocke jetzt wissen, wie die Staatsregierung künftig sicherstellen will, dass vom Fichtelberg verlässliche Daten bzgl. Schneehöhe und Wassergehalt der Schneedecke geliefert werden, um Anhaltspunkte für Schmelzwasser und Regen aus dem Einzugsgebiet zu erhalten. Ferner verlangt er Auskunft darüber, wie in Zukunft amtliche Warnungen erstellt und wissenschaftliche Aussagen zum Klimawandel getroffen werden sollen, wenn eine gesicherte Datengrundlage fehlt. (Bildquelle: KJ-Archiv)
15.01.2018 12:00 (Politik / Sonstiges)
Vor zehn Jahren: Raschau-Markersbach 
(MT) RASCHAU-MARKERSBACH: Bis Anfang 2008 hatte der damalige Landrat von Aue-Schwarzenberg, Karl Matko, (r.) in seiner achtzehnjährigen Amtszeit schon siebzehn Eingliederungen und Eingemeindungen vollzogen. Als letztes besiegelte er Pöhlas Beitritt zu Schwarzenberg. Am 16. Januar 2008 vollzog er diesen symbolischen Akt zwischen Raschau und Markersbach – mit einem Unterschied: Es war keine Eingliederung, sondern eine Fusion zweier Kommunen. Und das war selbst für Matko ein Novum. "Eine Fusion wird erstmalig im Landkreis durchgeführt; sie ist auch im Freistaat sehr selten; sie ist die höchste und anspruchsvollste Form des Zusammengehens", würdigte der Politiker die Entscheidung der beiden Gemeinden.
Raschau und Markersbach bilden mit Wirkung vom 1. Januar 2008 die Einheitsgemeinde Raschau-Markersbach. Zugleich wurden auf der gemeinsamen Sitzung der Bürgervertreter am 16. Januar die beiden Bürgermeister in den Ruhestand verabschiedet. Johannes Ley als ältester Gemeinderat durfte deshalb die Fusions-Urkunde aus den Händen des Landrats übernehmen. (Bildquelle: KJ-Archiv)
13.01.2018 06:00 (Politik / Kultur)
Ministerium fördert Heimatpflege und Laienmusik 
(MT) DRESDEN: Das Kultusministerium fördert auch in diesem Jahr wieder Projekte der Heimatpflege und der Laienmusik, die eine über die lokalen Grenzen hinausreichende Bedeutung besitzen. Dazu zählen Projekte zur Regional- und Industriegeschichte, zu Bräuchen und Mundart, zu traditionellem Handwerk oder anderen Formen der Volkskultur. Ebenso gefördert werden Laienchöre, Laienorchester oder Laienmusikgruppen, die sich der Pflege traditionellen Liedgutes oder traditioneller Instrumentalmusik widmen.
Finanziert werden in der Regel bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. 2017 hatte das Kultusministerium Projekte im Umfang von rund 74.000 Euro gefördert.
Einzureichen sind die entsprechenden Anträge bis zum 1. Februar 2018 bei der Landesdirektion Chemnitz, Altchemnitzer Straße 41, 09120 Chemnitz. Informationen zur Förderrichtlinie sind im Internet abrufbar unter: www.bildung.sachsen.de/Heimatpflege.
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