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23.06.2009 16:30 (Sport)
Neues FCE-Trikot hat gegen 1. FCN ersten Einsatz 
(MT) AUE: In der kommenden Saison werden die Spieler des FC Erzgebirge aue im Erzgebirgsstadion mit einem neuen Heimtrikot auflaufen. Im satten Lila und mit V-Ausschnitt möchten die Veilchen nicht nur mit erfolgreichen Heimspielen, sondern auch mit ihrem Outfit die Fans begeistern.
Seitlich besitzt das Trikot zwei dezente weiße Längsstreifen und die Trikot-Front ist diagonal Ton in Ton gestreift. Durch die eingearbeiteten Einsätzen an den Seiten setzt das neue Puma Trikot zusätzliche Akzente.
Natürlich wird auch im neuen Spieljahr über dem Auer Vereinsemblem der Stern für drei gewonnene Meisterschaften zu sehen sein.
Im Testspiel gegen den frisch gebackenen Erstligisten 1.FC Nürnberg am 10. Juli wird das Trikot erstmals auf dem Rasen zu sehen sein. (Bildquelle: FCE)
23.06.2009 13:00 (Sport)
Zuschauerrekord für IDM auf Sachsenring 
(ATe) HOHENSTEIN-ERNSTTHAL: Über 30.000 Zuschauer am Sachsenring zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft. Für die Rennstrecke ein perfekter Auftakt in die Saison. Trotz des teilweise schlechten Wetters wurde eine spektakuläre Show auf zwei Rädern geboten. Der Veranstalter ADAC Sachsen zeigte sich sehr zufrieden.
Publikumslieblinge waren neben den Lokalmatadoren auch die deutschen Grand Prix-Starter der 125 ccm Klasse Stefan Bradl und Jonas Folger. Letzterer ist momentan die Nachwuchshoffnung im Motorradrennsport, ein Rekordhalter mit nur 15 Jahren: Jüngster Deutscher auf einem WM-Podium mit Platz 2 in Frankreich, jüngster WM-Fahrer, der je einen WM-Punkt erreicht hat, nämlich 18 Tage nach seinem 15. Geburtstag im italienischen Misano und mit 13 Jahren jüngster IDM-Sieger 2007 auf dem Salzburgring. Auch wenn er am Sachsenring nicht mit vollem Risiko gefahren ist, gewann er den IDM-Lauf souverän.
In der Super Bike-Klasse gewann der Glauchauer Arne Tode den ersten Lauf. Er konnte somit seinen 3. Rang in der Gesamtwertung mit 98 Zählern festigen. Bis zum Spitzereiter Jörg Teuchert fehlen Ihn noch 74 Punkte.
Im Yamaha Cup war Ben Gädke am Start. Auch für Gädke ist der Sachsenring ein Heimrennen.
Ben Gädke: "Ja ich bin mit der 600er noch nie im Regen gefahren, aber ich denk schon, dass es gut wird, weil der Sachsenring liegt mir einfach."
Ben Gädtke konnte sich über einen spektakulären 5. Platz freuen. Damit verbesserte er sich in der Gesamtwertung um einen Platz auf Rang 4. Im Yamaha Cup fahren auch zwei junge Damen, in einer doch eher von Männern dominierten Sportart. Eine der jungen Frauen, Diana Spalteholz aus der Nähe von Leipzig, hatten wir vor dem Start am Mikrofon:
Diana Spalteholz: "Dieses Jahr ist eigentlich das Ziel, so gut wie möglich abzuschneiden, das heißt, Zeitenverbesserung, weil ich ja letztes Jahr schon Yamaha-Cup gefahren bin und auch platzmäßig bessere Erfolge einzufahren. Ist natürlich schwer, weil dieses Jahr das Fahrerfeld aus Supersportfahrern und Anfängern besteht. Deshalb sind die Ergebnisse eigentlich zweideutig zu betrachten."
Das Racing Team Germany mit Teamchef Dirk Heidolf zeigte sich mit dem Auftritt in der IDM sehr zufrieden. Mit fünf Fahrern in drei verschiedenen Klassen herrschte volles Programm an diesem Wochenende für das Racing Team Germany. Die Erfolge waren eine Belohnung für die perfekte Teamarbeit. Zweimal Podium mit den Plätzen zwei und drei, sowie die Plätze vier, fünf, neun und 16 sind das Sammelsurium des Racing Team Germanys zum Rennsonntag auf dem Sachsenring.
Dirk Heidolf: "Gestern waren wir richtig gut dabei im Zeittraining, die Jungs waren richtig gut drauf, sind aber noch nie im Regen gefahren. Wir hatten halt zu ihnen gesagt, die sollen wirklich nur durchfahren und dann schauen was raus kommt. Dass das jetzt so versöhnlich ist, mit drei, vier und fünf, ist natürlich schon schön."
Alles in allem ein gelungen Rennwochenende das Vorfreude auf dem WM-Lauf am Sachsenring. Un der ist vom 17. bis 19. Juli.
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23.06.2009 11:00 (Sport)
80 Jahre Schönheider Fußball 
(AR/MT) SCHÖNHEIDE: "FC Schönheide gegen FC Erzgebirge Aue – ich bitte um einen herzlichen Applaus!" so begann am Abend des 19. Juni in Schönheide ein Festwochenende. Der FC Schönheide feierte 80 Jahre Schönheider Fußball.
Rund 500 Zuschauer sahen das Spiel der Schönheider gegen die lila-weißen aus Aue. Boris Petzold, Präsident des FC Schönheide und Trainer der 1. Männermannschaft, über die bisherigen Erfolge der Gastgeber: "Erfolge waren 1999/2000 der Aufstieg in die Kreisliga. Für die Saison 2009/2010 ist der Aufstieg in die Kreisliga anzustreben. Wir haben drei, vier neue Verpflichtungen und ich bin eigentlich ziemlich sicher, wenn wir dementsprechend arbeiten, dass wir da die Chance haben, in die Kreisliga aufzusteigen. Was noch wichtig ist: die Nachwuchsarbeit. Die C-Jugend ist Kreismeister im Kreis Aue-Schwarzenberg/Stollberg geworden, was wollen wir mehr.”
Die Auszeichnung der Kreismeister wurde vor dem Spiel FC Schönheide gegen FC Erzgebirge Aue vorgenommen.
Die Veilchen traten in Schönheide mit A-Jugendlichen und Spielern der zweiten Mannschaft an. Für die Schönheider war das trotzdem ein großer Brocken.
Petzold: "Ich muss sagen, die erste halbe Stunde, wo die Kraft noch da war, können wir sehr zufrieden sein mit dem 0:0. Dann merkt man halt die Spritzigkeit, die Schnelligkeit, die Bewegung vom Ball weg zum Ball hin. Ich meine, das ist für uns eine optimale Gelegenheit, um mal zu sehen, was so fußballtechnisch so möglich ist und ich gehe davon aus, dass meine Spieler das dementsprechend im Training mit nutzen werden und auch merken, wo drann sie dann arbeiten müssen.”
Am Ende gewannen die FCE-Kicker mit 15:1. Für den FC Schönheide war die Begegnung ein schöner Höhepunkt in 80 Jahren Schönheider Sportgeschichte, aus sportlicher Sicht aber nicht das wichtigste Spiel.
23.06.2009 10:00 (Sport)
Zwei Bergetappen der Sachsen-Tour im Erzgebirge 
(MBe) AUE: Darauf freuen sich die Bürgermeister Uwe Staab und Heinrich Kohl: Mit der Zielankunft am 23. Juli in Eibenstock und dem Start am Folgetag in Aue halten sich die Fahrer der diesjährigen Jubiläums-Sachsen-Tour International einen großen Teil im Erzgebirge auf.
Am 22. Juni fand dazu in der Hauptstelle der Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg eine Pressekonfernz statt. Kreissparkassen-Vorstandschef Hans Perry, Tourdirektor Wolgang Friedemann und die Bürgermeister unterzeichneten bei der Gelegenheit die Vereinbarungen.
Zum 25. Male findet dieses Radsportereignis statt und hat sich als eins von zwei in Deutschland noch übrigen Etappenrennen für Profiradsportler gehalten.
Tourdirektor Wolfgang Friedemann: "Die Etappenfahrten auf der Westseite, die haben das Problem, dass dort der eine oder andere nicht gut gearbeitet hat. Das hat nichts mit Doping zu tun, das möchte ich von vornherein sagen. Also weil manche denken, dass es deswegen ist. Nein, das ist eine finanzielle und wirtschaftliche Frage, die da eine Rolle spielt. Zum Beispiel die Deutschlandtour wurde nur aus finanziellen Gründen abgesagt, das war also kein anderer Grund. Und wir sind natürlich Kämpfer vor dem Herrn. Wir Sachsen wollen beweisen, dass wir was können und wenn wir noch so viele Probleme bekommen. Wir haben es bisher immer bewiesen. Wir waren immer die Rundfahrt, die immer die wenigsten finanziellen Mitte zur Verfügung hatte, schon die ganzen Jahre zuvor, die anderen hatten immer viel viel mehr. Wir haben uns also durchgesetzt und ich denke, wenn die Sponsoren weiterhin zur Seite stehen und weiter sagen, das muss so sein, dass Sachsen der Sparkasse gehört und natürlich die Sparkasse sagt, die Sachsentour gehört uns, dann können wir also auf jeden Fall weiter machen."
Ein Jubiläum steuern zur Jubiläumstour die Hauptsponsoren, die sächsischen Sparkassen, bei. Zum 15. Male geht es um den Sparkassen-Cup. Gerade die Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg hatte in letzter Zeit bei vielen Gelegenheiten vom Firmenlauf bis zum Golfturnier sportlich durch ihre tatkräftige Hilfe im Sport Schlagzeilen geliefert. Wir fragten den Vorstandsvorsitzenden Hans Perry scherzhaft, ob die Sparkasse sich jetzt vornehmlich dem Sport widmen würde:
Hans Perry: "Ja, das ist nicht so ganz richtig: Natürlich ist es Natur der Sache, dass man bei sportlichen Veranstaltungen mehr Menschen anspricht als in anderen Bereichen, die wir natürlich genauso unterstützen. Dazu zählt natürlich die Kultur oder der soziale Bereich, den wir uns ganz klar auf die Fahne geschrieben haben. Diese Aktivitäten laufen ja meistens doch etwas im Verborgenen, etwas im ruhigen Fahrwasser. Bei sportlichen Aktivitäten sprechen wir mehr Menschen an. Denn sportliche Aktivitäten haben nun einmal mehr Zuschauer und es ist im Moment auch ein Zeitgeist, dass man in sportlichen Sachen mehr dabei ist als in Kulturellen und Sozialen."
Tourdirektor Friedemann, schilderte den Vertetern der regionalen Medien den Verlauf der beiden gewiss spannenden, mit Bergwertungen und Sprintprüfungen ausgestatteten Etappen Leipzig-Eibenstock und Aue-Meerane. Die offizielle Streckenführung und einige für die Tour notwendige Straßensperrungen können unsere Zuschauer in den nächsten Tagen der Bildschirmzeitung entnehmen.
Gastgeber und Veranstalter waren sich jedenfalls einig, dass es um die Trikots von Gelb bis Rot, die schon mal vorab präsentiert wurden, einen fairen Wettstreit geben möge.

Bild: Die Bürgermeister Uwe Stab und Heinrich kohl sowie Tourdirektor Wolfgang Friedemann und der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Aue-Schwarzenberg Hans Perry (v.l.n.r.) mit den Trikots für die Besten der Sonderwertungen.
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22.06.2009 18:00 (Sport)
Sportnachwuchs aus dem Erzgebirge erfolgreich 
(MT) LEIPZIG: Bei den Sparkassen Landesjugendspiele 2009 in Leipzig haben auch Sportler aus dem Erzgebirge überzeugt. Im Speerwerfen der männlichen Jugend (M15) gewann Florian Stecher (LV 90 Thum) mit 56,64 m. Seine Vereinskameradin Annika Gärtz holte sich im Weitsprung Gold mit 5,40 m (W15).
Besonderen Beifall erhielten Sachsens "Talente für Olympia". Insgesamt 24 der derzeit erfolgreichsten jungen sächsischen Sportler aus den Sommer- und Wintersportarten wurden in den Förderkreis der Stiftung Sporthilfe Sachsen berufen. Darunter sind Marie-Christin Kloß (Biathlon) und Ralf Palik (Rodeln) vom WSC Erzgebirge Oberwiesenthal.
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