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Nachrichten Wirtschaft

    
24.02.2018 10:00 (Wirtschaft)
Neuer "alter" Vorstand bei Wirtschaftsjunioren 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Wirtschaftsjunioren Annaberg-Erzgebirge haben auf der Jahreshauptversammlung ihren Vorstand gewählt. Dabei wurde der alte Vorstand der Jungunternehmervereinigung zum dritten Jahr in Folge im Amt bestätigt. Auch im Jahr 2018 wird Knut Weißflug, Entwicklungsleiter bei der MENNEKES Elektrotechnik GmbH in Sehma, den Vorsitz übernehmen. Martin Hübner, Geschäftsführer der Annaberger Backwaren GmbH, ist für die Finanzen und Melanie Barkschat, Firmenkundenberaterin der Volksbank Erzgebirge, für die Mitgliederbetreuung verantwortlich.
Das Netzwerk junger Unternehmer und Führungskräfte unterschiedlichster Branchen und Unternehmensgrößen blickt auf ein erfolgreiches Vereinsjahr 2017 zurück. Neben verschiedensten Seminarangeboten für die Mitglieder fand ein reger Austausch bei der Besichtigung namenhafter Unternehmen sowie beim alljährlichen GenerationenDialog in Zusammenarbeit mit dem Rotary und dem Lions Club Annaberg statt.(Bildquelle: Wirtschaftsjunioren Annaberg-Erzgebirge e.V.)
23.02.2018 12:00 (Wirtschaft)
Beschäftigung schwerbehinderter Menschen melden 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Agentur für Arbeit in Annaberg-Buchholz bittet die Unternehmen, die jährliche Meldung zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen bis zum 31. März 2018 vorzunehmen. Sie empfiehlt dafür den elektronischen Weg. Alle Unternehmen mit mindestens 20 Arbeitsplätzen sind verpflichtet, die Beschäftigung von schwerbehinderten Arbeitnehmern jährlich bis 31. März digital oder in Papierform der örtlichen Arbeitsagentur anzuzeigen.
Die bereits registrierten Arbeitgeber haben automatisch eine CD-ROM mit der neuen Software "IW-Elan" von der Arbeitsagentur zugesandt bekommen. Mit diesem Programm ist die Meldung von schwerbehinderten Beschäftigten einfach und bequem. Wichtig ist, dass die aktuelle Version "IW-Elan 2017" genutzt wird. Daten, die bereits im Vorjahr über die damalige Software "REHADAT-Elan" eingegeben wurden, können in "IW-Elan" übernommen werden.
Wer noch keine CD-ROM erhalten hat, kann die Software auch kostenlos im Internet unter www.iw-elan.de zum Download finden. Hier kann man auch herkömmliche Formulare für das Anzeigejahr 2017 bestellen. Informationen zum Programm gibt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln per E-Mail über iw-elan@iwkoeln.de.
Für telefonische Anfragen rund um das Anzeigeverfahren und die Beschäftigungspflicht schwerbehinderter Arbeitnehmer ist die Arbeitsagentur unter der kostenlosen Service-Hotline für Arbeitgeber: 0800 4 5555 20 erreichbar.
19.02.2018 10:00 (Wirtschaft / Sonstiges)
EUROPE DIRECT Informationszentrum bleibt 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Mit dem Europe Direct Informationszentrum Erzgebirge geht es doch weiter. Nachdem die Einrichtung im Dezember 2017 die Absage zur Bewerbung für die neue Generation 2018-2020 erhalten hatte, bleibt das Zentrum jetzt Teil des europaweiten Netzwerks. Wie die Wirtschaftsförderung Erzgebirge mitteilt, wurde das Zentrum im ländlichen Raum, unmittelbar an der Grenze zur Tschechischen Republik, aufgrund der Interventionen der Region als eines von vier Zentren in Deutschland mit zusätzlichen Mitteln der EU begünstigt. Es wurde Anfang Februar nachträglich als Informationszentrum ausgewählt. Die Arbeit von Europe Direct Erzgebirge darf offiziell ab dem 1. März 2018 fortgeführt werden. Die Beratungsstelle steht weiterhin, wie seit 2009, für Fragen und Informationen rund um europäische Themen zur Verfügung.
Aktuelle Informationen finden Interessierte weiterhin auf der Internetseite www.euinfo.wfe.eu, auf der Facebook-Seite www.facebook.com/euinfo.erzgebirge sowie im regelmäßig erscheinenden Newsletter. Geplant sind im Jahr 2018 außerdem Veranstaltungen zu europäischen Themen. Des Weiteren bietet das Zentrum auf bestimmte Altersgruppen abgestimmten Unterricht in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen im Erzgebirgskreis an.
18.02.2018 13:00 (Wirtschaft)
Mehr Väter bei kranken Kindern 
(SvS) DRESDEN: Wenn ein Kind krank ist, dann bleiben in Sachsen immer öfter die Väter zu Hause, um sich um den Nachwuchs zu kümmern. Das berichtet die BARMER und bezieht sich dabei auf Daten zur Zahlung von Kinderkrankengeld. "Im Krankheitsfall eines Kindes können sich berufstätige Eltern bis zu zehn Tage im Jahr unentgeltlich von der Arbeit freistellen lassen. In dieser Zeit haben sie Anspruch auf das sogenannte Kinderkrankengeld", erklärt BARMER Landesgeschäftsführer Dr. Fabian Magerl. Im Jahr 2016 waren 26 Prozent der sächsischen Kinderkrankengeldbezieher männlich, 2017 lag deren Anteil bei 27,6 Prozent. Zwar blieben in den meisten Fällen noch immer die Mütter zu Hause, dennoch sieht Magerl einen deutlichen Trend. "In keinem anderen Bundesland beantragen mehr Väter Kinderkrankengeld als bei uns im Freistaat." Insgesamt beantragten im letzten Jahr 20.697 BARMER-Versicherte aus Sachsen Kinderkrankengeld, im Schnitt blieben die Eltern 2,2 Tage bei ihrem kranken Nachwuchs.
15.02.2018 15:00 (Wirtschaft)
IHK-Präsident Voigt gestorben 
(SvS) CHEMNITZ: Dr. h.c. Franz Voigt, Präsident der IHK Chemnitz, ist am Dienstag unerwartet, kurz nach seinem 65. Geburtstag verstorben. Das teilte die Industrie- und Handelskammer mit und bezeichnete Voigt als eine bedeutende Unternehmer-Persönlichkeit und einen großherzigen Menschen.
Franz Voigt wurde am 12. Februar 1953 in Zwickau geboren. Er war verheiratet und hat 2 Kinder. Sein Studium des Bauwesens an der Technischen Universität Dresden schloss er als Diplomingenieur ab. Von 1977 bis 1990 war er im VEB STR Rodewisch tätig, zuletzt als Betriebsdirektor. Von Mai bis Juni 1990 war er Geschäftsführer der VSTR Treuhand GmbH, von Juli 1990 bis Dezember 2017 Geschäftsführer der VSTR GmbH Rodewisch. Ein paar Wochen nach seiner 40-jährigen Betriebszugehörigkeit ging er ab 1. Januar 2018 in den Ruhestand, gehörte aber seitdem dem Aufsichtsrat des Unternehmens an.
Franz Voigt engagierte sich seit vielen Jahren ehrenamtlich. 1991 wurde er in die Vollversammlung gewählt, ab 1992 war er Präsident der Regionalkammer Plauen und Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen Chemnitz-Plauen-Zwickau. Seit 2011 trug er als Präsident der IHK Chemnitz Verantwortung für die Interessenvertretung von ca. 70.000 Mitgliedsunternehmen der gewerblichen Wirtschaft im Kammerbezirk und war unermüdlich für die Unternehmen der Region unterwegs.
Für seine außerordentlichen Aktivitäten wurde Dr. h. c. Franz Voigt 2010 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der BRD verliehen. 2013 wurde ihm durch die Wolgograder Staatliche Agraruniversität der Titel "Ehrenprofessor" verliehen, 2016 verlieh ihm die St. Petersburger Universität für Architektur und Bauwesen die Ehrendoktorwürde.
Ab Montag, 19. Februar 2018 liegt in der IHK Chemnitz, Straße der Nationen 25, Raum 101, ein Kondolenzbuch aus.
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